Clunia-200502

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-Retzbach ist eine tolle Stadt,
vor allem, wenn man nachher einen eignen Wein hat.
-Der Federleichte, sagte die Kommission,
der Name, zieht ein wie eine Lotion.
Eine Weinkönigin wäre nicht schlecht,
muss sie werden, jedoch dem Namen noch gerecht.

-So erinnern wir uns daran,
wie an diesem Wochenende alles begann.
-Die Fahrt, wie immer mit dem Bus
Schnaps und Krokodil ein „Muss“.
-Am Abend noch ein zünftiges essen,
den Alltag haben wir schon lange vergessen.
-Zu später Stunde, munter und heiter
Ging’s mit Lorenz heissem Strip noch weiter.
-Reden ist Schweigen- Silber ist Gold
Er mit seiner Frau plötzlich nicht mehr reden wollt.

-Fleissig waren wir  bei tollem Sonnenschein
Dies kann nur geben den allerbesten Wein.
-Haben wir abgenommen die schönsten Trauben
In so grossen Mengen, man kann’s kaum  glauben.
-Von der Traube nachher plötzlich Wein,
kann denn dies überhaupt sein ??
-Herr Binder hat uns dies demonstriert
Wir alle haben ganz schnell realisiert,
-Das Durst im Leben ist sehr wichtig,
Mit Wein löschen, machen wir es richtig.

Die Führung unterirdisch war der Hit
Wir in bester Stimmung und absolut fit.
-Ging’s dann weiter zum abendlichen Weinfest
  Mussten wir halten 2 Damen ziemlich fest.
-Mit Kopftuch unterm Tisch versteckt ,
  hat sich kein Männerköpfen mehr gereckt.
-So haben wir den Abend fröhlich verbracht
  Und an die guten Weine gedacht.
-Die Weine waren halt alle Klasse,
  Macht es einfach aus, die Masse.

-Auf dem Heimweg noch etwas shoppen
  dies konnte keine Frau mehr stoppen.
-Viele Souvenirs und schöne Dinge für den Garten
  musste die Männerwelt leider etwas länger warten.
-Im Feinschmeckerladen der nächste Stopp
  auch dies war keinsterlei ein Flopp.
-Mit dem Bus dann Richtung Voralberg
  war der Ausflug sehr Sehenswert.

-Bei Brändy waren wir auf Besuch,
der erste Schluck, der erste Versuch.
-Hhmmmmm , welch fantastischer Genuss,
  da brauchen wir dringend noch einen Schuss.
-So sind wir begeistert von diesem Wein,
 Aber nur eine Flasche, dies kann es nicht sein.
-Gleich bestellen wir wie verrückt,
  so bleibt zurück, nur wenig Stück.
 
-Heute, wir haben bereits den Monat Mai,
  ist schon längst fast alles vorbei.
-Nein, dies stimmt nicht ganz genau,
  Herr Binder ist da mit seiner Frau.
-Er überbringt uns die tolle Fracht,
  mit einen Vesper, wär hätte das Gedacht.
-So sitzen wir jetzt in gemütlicher Runde,
  Der Wein schmeckt köstlich uns im Munde.
-Für das schöne Etikett ein „Danke“
  Hast du gut gemacht Herr Franke.
-Aber ohne die Unterstützung der Fam. Binder
  Gäbe es keinen Wein, das wäre viel minder.
-So geniessen wir und trinken weiter Wein
  denn im Leben von jeden sollte es so sein.

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