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-Retzbach ist eine tolle Stadt, vor allem, wenn man nachher einen eignen Wein hat. -Der Federleichte, sagte die Kommission, der Name, zieht ein wie eine Lotion. Eine Weinkönigin wäre nicht schlecht, muss sie werden, jedoch dem Namen noch gerecht.
-So erinnern wir uns daran, wie an diesem Wochenende alles begann. -Die Fahrt, wie immer mit dem Bus Schnaps und Krokodil ein „Muss“. -Am Abend noch ein zünftiges essen, den Alltag haben wir schon lange vergessen. -Zu später Stunde, munter und heiter Ging’s mit Lorenz heissem Strip noch weiter. -Reden ist Schweigen- Silber ist Gold Er mit seiner Frau plötzlich nicht mehr reden wollt.
-Fleissig waren wir bei tollem Sonnenschein Dies kann nur geben den allerbesten Wein. -Haben wir abgenommen die schönsten Trauben In so grossen Mengen, man kann’s kaum glauben. -Von der Traube nachher plötzlich Wein, kann denn dies überhaupt sein ?? -Herr Binder hat uns dies demonstriert Wir alle haben ganz schnell realisiert, -Das Durst im Leben ist sehr wichtig, Mit Wein löschen, machen wir es richtig.
Die Führung unterirdisch war der Hit Wir in bester Stimmung und absolut fit. -Ging’s dann weiter zum abendlichen Weinfest Mussten wir halten 2 Damen ziemlich fest. -Mit Kopftuch unterm Tisch versteckt , hat sich kein Männerköpfen mehr gereckt. -So haben wir den Abend fröhlich verbracht Und an die guten Weine gedacht. -Die Weine waren halt alle Klasse, Macht es einfach aus, die Masse.
-Auf dem Heimweg noch etwas shoppen dies konnte keine Frau mehr stoppen. -Viele Souvenirs und schöne Dinge für den Garten musste die Männerwelt leider etwas länger warten. -Im Feinschmeckerladen der nächste Stopp auch dies war keinsterlei ein Flopp. -Mit dem Bus dann Richtung Voralberg war der Ausflug sehr Sehenswert.
-Bei Brändy waren wir auf Besuch, der erste Schluck, der erste Versuch. -Hhmmmmm , welch fantastischer Genuss, da brauchen wir dringend noch einen Schuss. -So sind wir begeistert von diesem Wein, Aber nur eine Flasche, dies kann es nicht sein. -Gleich bestellen wir wie verrückt, so bleibt zurück, nur wenig Stück. -Heute, wir haben bereits den Monat Mai, ist schon längst fast alles vorbei. -Nein, dies stimmt nicht ganz genau, Herr Binder ist da mit seiner Frau. -Er überbringt uns die tolle Fracht, mit einen Vesper, wär hätte das Gedacht. -So sitzen wir jetzt in gemütlicher Runde, Der Wein schmeckt köstlich uns im Munde. -Für das schöne Etikett ein „Danke“ Hast du gut gemacht Herr Franke. -Aber ohne die Unterstützung der Fam. Binder Gäbe es keinen Wein, das wäre viel minder. -So geniessen wir und trinken weiter Wein denn im Leben von jeden sollte es so sein.
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